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Dr. Leisen - Medizin und Ästethik

Das Gesicht ist der Spiegel der Seele ...

... und stellt deshalb einen wesentlichen Bestandteil unserer persön- lichen Ausstrahlung dar. Schon ab Anfang 30 lässt die Spannkraft des hauttragenden Muskel- und Bindegewebes des Gesichtes und Halses nach. Die Folge ist ein „Abrutschen“ der äußeren Haut mit der Entwick- lung der typischen hängenden Mundwinkel, dem Verlust der Unterkie- ferkontur (Hämsterbäckchen) und des Halswinkels (Truthahnhals).

Daraus resultiert ein schlaffes, traurig und müde wirkendes äußeres Erscheinungsbild, das nicht mehr die innere Vitalität widerspiegelt. Ein Lifting im Gesichtsbereich kann die Ausstrahlung wieder deutlich verbessern und dies, ohne äußerlich operative Spuren zu hinterlassen.

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Mit fortschreitendem Alter verliert die Haut an Spannkraft, unter anderem durch den Verlust vom körpereigenen Kollagen Mit fortschreitendem Alter verliert die Haut an Spannkraft, unter anderem durch den Verlust vom körpereigenen Kollagen

Das Gesicht ist der Spiegel der Seele ...

Ziel ist somit nicht ein maskenhaft starres „glatt gebügeltes“ Gesicht, sondern die Bewahrung der gewohnten natürlichen individuellen Gesichtsmimik. Die moderne Plastische Chirurgie hat dazu in den letzten Jahren erfolgreich unterschiedliche Formen der Gesichtsstraffung entwickelt.

Auch für den Alterungsprozess der Haut gilt „Vorbeugen ist besser als Heilen“. Operative Maßnahmen, wie Unterspritzungen, Botox®, Laser, Peeling, sind als alleinige Behandlung nur anfänglich sinnvoll, da sie nicht wirklich nachhaltig die verloren gegangene Spannkraft wieder herstellen können.

Diese Erkenntnis und das Wissen, dass eine 40-jährige Haut nach einem Facelift so bleibt, bis die Patientin 50 Jahre ist, während die Haut einer 50-jährigen nicht auf 40 Jahre zurück zu straffen ist, haben zur Entwicklung neuer feiner und wenig belastender Methoden der operativen Gesichtsstraffung geführt:

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Das Gesicht ist der Spiegel der Seele ...

MACS-Lift (n. Tonnard/Verpaelen)

Im Gegensatz zu so genannten Minilifts, bei denen nur an der Haut gezogen wird und so ein rascher Verlust des Straffungseffektes eintritt, bietet das „MACS“-Lift den Vorteil kurzer Hautschnitte mit Bildung feinster Narben in Kombination mit der Straffung der inneren, für die Erschlaffung verantwortlichen Gewebeschichten (SMAS). Das „MACS“-Lift erfordert keine Vollnarkose, ist mit einer kurzen Ausfallzeit verbunden und ermöglicht durch die einmalige Kombination „kurze Schnitte / innere Straffung“ die sanfte Wiederherstellung und Bewahrung eines jugendlichen und natürlichen Aussehens.

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Das Gesicht ist der Spiegel der Seele ...

ESP-Lift (n. Lewy)

Ist die Erschlaffung für ein MACS-Lift zu weit fortgeschritten und zeigt sich im Unterkinnbereich die Ausbildung hängender Hautfalten („Truthahnhals“), so kann ein „ESP“ Facelift eine effektvolle Anhebung der Wangen- und Halshaut ermöglichen. Es erfolgt wie beim „MACS“ Lift eine Glättung der Haut durch Straffung der inneren Gewebeschichten (SMAS), dies jedoch in einem flächenhaft größeren Ausmaß, so dass sich auch erschlaffte Halshaut wieder harmonisch geglättet präsentiert und ein Jugendlich frisches Aussehen wieder hergestellt wird. Durch die sichere Vermeidung eines maskenhaften Aussehens überzeugt auch diese Operationsweise im Ergebnis durch ein natürliches Erscheinungsbild.

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